Forschungspartner

Das Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) an der Bergischen Universität Wuppertal führt im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) das Forschungsprojekt „Möglichkeiten der Qualitätssicherung und -erkennung von Migrationsprodukten unter Berücksichtigung neuer Technologien“ durch.

In Bezug auf die rechtlichen Betrachtungen und die Schnittstellen bzw. Überschneidungen zwischen den gewerblichen Schutzrechten, der Produkthaftung, der Geräte- und Produktsicherheit, der Betriebssicherheit und des Verbraucherschutzes bei der Problematik unsicherer Produkte bzw. von Plagiaten und Fälschungen hat das Fachgebiet Sicherheitstechnik/Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität Wuppertal die Durchführung des Forschungsprojektes - über die Mitwirkung im projektbegleitenden Facharbeitskreis hinaus - nachhaltig unterstützt.

Institut ASER e.V. Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER)
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Lang
Dipl.-Ing. Andreas Schäfer
Netzwerk- und Systemtechniker Bernd Neumann
Corneliusstraße 31
42329 Wuppertal
www.institut-aser.de
Fachgebiet Sicherheitstechnik/Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität Wuppertal Fachgebiet Sicherheitstechnik/Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität Wuppertal
Ansprechpartner:
Dr. rer. pol. Ralf Pieper
Gaußstr. 20
42097 Wuppertal
www.suqr.uni-wuppertal.de
e-Relations Gesellschaft für digitale Unternehmenskommunikation mbH (e-Relations)
Ansprechpartner:
Dipl.-Kfm. Judith Kühnert
Projektmanagerin Svenja Bongers
Alt–Pempelfort 11 a
40211 Düsseldorf
www.e-relations.de


Das Forschungsprojekt „Möglichkeiten der Qualitätssicherung und -erkennung von Migrationsprodukten unter Berücksichtigung neuer Technologien“ wird im Auftrag und mit wissenschaftlicher Begleitung von der Gruppe 2.1 „Produktbeschaffenheit, Grundsatzfragen“ (Leitung: Herr Dr. Hans-Jörg Windberg) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt. Diesbezügliche Ansprechpartner/innen sind die nachfolgenden BAuA-Wissenschaftler:

BAuA Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Gruppe 2.1 „Produktbeschaffenheit, Grundsatzfragen“
Ansprechpartner:
Dipl.-Arb. wiss. Peter Wanders
Dipl.-Ing. Christiane Adomeit
Dr. Hans-Jörg Windberg
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
www.baua.de


Vorhabensbeschreibung des Forschungsprojektes:


Die immer umfangreicheren Datenbestände der BAuA auf dem Gebiet der Marktüberwachung lassen erkennen, dass ein Großteil von unsicheren Produkten aus bestimmten Wirtschaftsgebieten stammt und es sich bei gefährlichen Produkten oft um Plagiate oder Fälschungen handelt. Hierbei handelt es sich offensichtlich um einen riesigen, mit zunehmender Globalisierung ständig im Wachsen begriffenen Markt. Es wird deshalb sowohl für die Marktüberwachungsbehörden, für Hersteller, Händler und Prüfstellen, als auch für Verbraucher selbst zunehmend wichtiger, solche nachgeahmten oder gefälschten Produkte schnell erkennen und damit ggf. meiden zu können. Hierzu gibt es bereits eine Reihe von technischen Möglichkeiten und Überlegungen, die in dem Forschungsprojekt „Möglichkeiten der Qualitätssicherung und -erkennung von Migrationsprodukten unter Berücksichtigung neuer Technologien“ aufgezeigt, bzw. neue Lösungen angedacht werden sollen. So wird als ein wesentlicher Schwerpunkt der Zeichenschutz (CE-Kennzeichnung und GS-Zeichen) durch neue Techniken angesehen, die eine Nachahmung oder Fälschung dieser Zeichen wirksam verhindern können. Neben den Bezugsquellen und Handelswegen für unsichere Produkte und Plagiate oder Fälschungen, die ebenfalls thematisiert werden sollen, sollen vor allem auch direkte technische Möglichkeiten einer Authentizitätsbestätigung von Produkten aufgezeigt werden. Eine Einschätzung der Alltagstauglichkeit und Praxisnähe der jeweiligen Lösung soll zusätzlich vorgenommen werden. Hierbei stehen insbesondere die Anwendungsmöglichkeiten auf Migrationsprodukte, z.B. Heimwerkergeräte im Vordergrund. Neben technischen Lösungen soll zusätzlich ein Punktekatalog erstellt werden, der Beschaffer in Firmen und Verbraucher in die Lage versetzt, unsichere Produkte und Plagiate oder Fälschungen zu erkennen und ggf. meiden zu können.




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